Mission

Mit neugierigem Blick und einem starken Netzwerk engagieren wir uns in der Gestaltung der Gesellschaft. Ob Lese-Salon, Leader- Meets-Talents-Dinner, disruptiven Projekten oder unserem neuartigen Magazin-Portal: Wir bieten Werkzeuge für Innovationen und unternehmerischen Einsatz. Wir wollen den Prozess der Digitalisierung, der alle Lebensbereiche umwälzen wird, weder beklagen noch bejubeln, sondern Menschen, Meinungen und Visionen eine Heimat geben, die diese Entwicklung aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten, um sie verantwortungsvoll steuern zu können. — Verlag Zukunft & Gesellschaft

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Events

Der Journalismus sucht neue Wege. Jeden Tag überraschen uns neue spannende Websites, Apps und gedruckte Magazine mit innovativen Ideen. Was jedoch fehlt, sind moderne Veranstaltungskonzepte, bei denen Journalismus abseits des digitalen Alltags erlebbar wird. Nicht nur bei den Lesern wächst der Bedarf, sich aktiv in Themendiskussionen einzubringen. Auch für die Medien wird es wichtiger, ihre Zielgruppen über die herkömmlichen Vertriebswege hinaus zu erreichen und sich untereinander zu vernetzen. Slow Journalism, Independent Journalism, Partizipativer Journalismus – das sind die Schlagwörter, anhand derer wir neue Eventformate entwickeln wollen, die Blattmacher und Leser zusammenbringen. Journalismus ist nicht an Papier gebunden, nicht an Websites oder Apps. Ob Lesung, writer meets reader, Think Tank oder Salonevent – interessant wird es dort, wo wir die Hintergründe ausleuchten können, wo es zu kritischen und konstruktivem Austausch kommt, um in der Schnittmenge von Magazinmachern, Lesern und Community etwas Neues entstehen zu lassen.

Lesung in der „Hafenkante“ am Fischmarkt mit dem Hamburger Schriftsteller Rafael Robert Pilsczek – vorgestellt vom Berliner Verleger und Autor Sven Enger

„Wir sind Friedenskinder – und lebten in Abwesenheit von Krieg, Gewalt und Leid“

Mit dem Buch „Friedenskinder“, der Biografie und Analyse des Lebens in Abwesenheit von Krieg, Gewalt und Leid in 70 Jahren Frieden, legt der Hamburger Schriftsteller Rafael Robert Pilsczek sein drittes Buch in nur drei Jahren vor. Auch dieses Mal besticht die Mischung aus genauer Beobachtung des fremden und eigenen Lebens und der Ableitung davon, was das alles für uns heißt. „Friedenskinder“ ist in 2015 erschienen und aktueller denn je, wer die Düsternis wahrnimmt, die zwischen den Zeilen von Rafael Robert Pilsczek wie „ein steter Nebel“ imprägniert worden sind, wie er den Grundton von „Friedenskinder“ selbst nennt.

Am Donnerstag, den 21. April 2016, liest Rafael Robert Pilsczek von 19:30 bis 21:45 Uhr aus seinem Buch „Friedenskinder“ vor.
Das Buch und die Person vorzustellen sowie in den Abend einzuleiten und ihn zu moderieren hat Sven Enger übernommen, „weil wir zu wenige sind, die gesellschaftliche und einzelne Erfahrungen mit Analyse und dem Bemühen verbinden, in die Zukunft einen Blick zu wagen“, wie er sagt. Die Lesung und das anschließende Autorengespräch finden in kleiner Runde bei maximal 20 Gästen im dem Genuss-Bistro „Hafenkante“ am Fischmarkt 11 in Hamburg statt. Der Eintritt ist frei. Wer sich anmeldet, erhält eine verbindliche Bestätigung zur Teilnahme per E-Mail. Am Abend stehen erlesene Weine und kalte Speisen zum Verkosten und zum Verzehr auf eigene Kosten bereit. Anmeldungen bitte an hackmack@ppr-hamburg.de, sowie auf Xing-Event und Facebook-Event in den Profilen von Rafael Robert Pilsczek. Die Veranstalter freuen sich auf einen guten Abend in bedrängender Zeit – und im steten Wissen darum, das Denken hilft.

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Donnerstag, den 21. April 2016,
19:30 bis 21:45 Uhr,

Genuss-Bistro „Hafenkante“, Fischmarkt 11, 22767 Hamburg

ACHTUNG! Jede Anmeldung bedarf der verbindlichen Bestätigung.

Eintritt: frei

Verkostung und Verzehr von Weinen und kalten Speisen auf eigene Kosten

Kein Buchverkauf. Bücher sind bei Thalia und Amazon bestellbar, als E-Book und als gedruckte Ausgaben.

(Parkplätze neben der Fischauktionshalle vorhanden.)

1. Hamburger Wirtschaftsdialog des Northern Institute of Technology Management

„Unternehmen und ihre Führungskräfte sind gefordert: Es gilt angesichts disruptiver Veränderungen in allen Branchen und Bereichen, den Überblick zu behalten, um Chancen zu erkennen und zu ergreifen. Orientierung und Inspiration sowie praxisnaher Austausch mit Ihren Kollegen werden dazu beitragen, Ihnen den Weg in die Zukunft zu ebnen.

Diskutieren Sie mit uns in Roundtables, wie wir neue Geschäftsmodelle kreieren – und intelligent finanzieren. Welche Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, damit wir unseren Wettbewerbsvorteil nicht verspielen? Und vor allem, wie stellen wir die Weichen für die neue Arbeitswelt? Anhand von Impulsvorträgen und vielen guten Beispielen erkunden wir Erfolgskonzepte.
P.S.: Bitte merken Sie sich diesen Termin schon jetzt vor. Eine Einladung mit Bekanntgabe des Veranstaltungsortes in Hamburg folgt.

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Wir laden Sie herzlich ein zur Teilnahme am

1. Hamburger Wirtschaftsdialog

Donnerstag, 29.09.2016 12.00 – 14.00 Uhr

Digit & Brain: In der digitalen Wirtschaft 4.0 gewinnen

Die Wirtschaft befindet sich im rasanten Wandel und konfrontiert uns mit Begriffen wie Digitalisierung, ConnectedLife und Industrie 4.0. Bei den meisten Menschen löst dies wenig Enthusiasmus aus. Sie fühlen sich von den Entwicklungen bedroht und überschätzen die Bedeutung der neuen Technologien. Was tun?  Die Referenten gaben konkrete Anregungen, wie Sie sich als Mensch Ihrer Überlegenheit über die Technik wieder bewusst werden und sie gezielt einsetzen, um als kreativer Neu-Denker die private, berufliche und kollektive  Zukunft zu gestalten.

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Nie waren die Anforderungen an uns höher als heute. Rasante Veränderungen in der Arbeitswelt fordern von uns Entscheidungen für strategische Weichenstellungen. Zielvorgaben müssen in immer kürzeren Zeiträumen erfüllt werden und die Vorstellungen von Arbeitsbedingungen, sowie Mitarbeiterführung werden ständig anspruchsvoller und komplexer. Wenn wir unter diesem immensen Druck nicht innerlich abstumpfen oder zerbrechen sollen, brauchen wir Haltung und Ermutigung.

Impulse: Die Wahrheiten der globalen Welt

Räumlich verteilte Teams sind Alltags-Realität: Angefangen bei Home-Office-Mitarbeitern, über dezentrale Büro- und Vertriebsmitarbeiter verschiedener Standorte, bis hin zu virtuellen Teams. Die physischen Begegnungen, das persönliche Zusammenkommen, wird zunehmend eingeschränkt möglich sein.
In der virtuellen Zusammenarbeit besteht die Gefahr, dass Projekte oder Arbeiten sich verzögern oder komplett scheitern. Konflikte verschiedener Kulturen, das Gefühl einzelner Mitglieder, isoliert zu sein, das Fehlen persönlicher Begegnungen gefährden die Arbeitsergebnisse oder einzelne Projekte. Dieser Herausforderungen werden sich in der Zukunft sowohl Mittelständler mit ihren Mitarbeitern, als auch Einzelunternehmer in ihrer Tätigkeit für ein Unternehmen stellen müssen.

Referent:  Peter Ivanov ist internationaler Manager und Experte für virtuelle Zusammenarbeit

Datum:   Donnerstag, 28. April 2016

Beginn:  18:00 Uhr

Ende:     20:30 Uhr

Ort:        REGUS, Valentinskamp 24, 20354 Hamburg

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Führungskunst zukunftsfähig?

Wunschdenken oder Wirklichkeit?

Veranstaltung vom 3. Februar 2016
Die Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen hängt im digitalen Zeitalter zunehmend ab von der Qualität der Entscheidungen die wir treffen.Nur wenn wir verstehen, was gerade in der Gesellschaft geschieht und was das für uns als Unternehmen heißt, gestalten wir erfolgreiche Geschäftsmodelle.

Sven Enger, GF Verlag Zukunft & Gesellschaft mit seiner erfrischenden Provokation zu Social Media, Big Data und Digitalisierung verändern unser Leben, dabei nehmen die Arbeitsproduktivität, und unser Wohlstand nicht zu und leiden unter intransparenten Entscheidungen.

Der Mensch in der Digitalisierung, er sollte Herr und nicht Sklave der neuen Technologien sein. Welche Aspekte müssen wir durchdenken und wieso wird der erforderliche Dialog in unserer Gesellschaft bisher viel zu wenig geführt?

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Was geschieht mit unserem Staat, wenn Arbeit wegfällt? Zahlen dann Maschinen Steuern?“ Ist die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens der erste Schritt in eine solche Richtung.
Die Herausforderung heißt künftig nicht Fehlervermeidung, sondern wer kann mit Fehlern am besten umgehen und sich anpassen.

Inspiration aus der Luftfahrt bot uns Dr. Jochen-Pierre Leicher, ECONOMIC ERGONOMICS Expert Healthcare & Safety mit dem Führungsthema Gesundheit & Sicherheit fest im Griff

Beste Arbeitsbedingungen und ambitionierte ökonomische Motive sind keine Gegensätze, sondern leisten in ihrem Zusammenwirken einen wichtigen Beitrag für eine verbesserte und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit. Dabei reicht das Spektrum von Mitarbeiterzufriedenheit, über Produktivitäts- und Effizienzsteigerung bis zu einer deutlichen Stärkung von Attraktivität und Image der Betriebe wenn es darum geht, die besten Fachkräfte für die Unternehmen zu gewinnen und sie wirklich zu begeistern.

Wer führt eigentlich wen im digitalen Zeitalter? — das fragte Verena Fritzsche, CEO NIT Northern Institute of Technology Management. Always on – Smartphone, Tablet & Co. als neue Taktgeber?

Wie führe ich Mitarbeiter im digitalen Zeitalter? Ist Führung im klassischen Sinne eigentlich noch sinnvoll bzw. möglich? Benötigen wir nicht ganz andere agile, lose gekoppelte und netzwerkartige Gebilde? Ein Extrembeispiel ist die Etablierung einer Unternehmenskultur mit dem Prinzip der radikalen Selbstorganisation. Durch die Nutzung eines Software-Tools erfolgt die Entscheidungsfindung im Unternehmen partizipativ. Es ermöglicht die direkte Mitbestimmung der Mitarbeiter bezüglich Strategie, Projekten, Einstellungen, Beförderungen und Prämienzahlungen.

Zunahme autonomer Systeme – Gefährdung der menschlichen Führungsfähigkeit?
Heinz Dieter Jopp, Institut für strategische Zukunftsanalyse der C. F. von Weizsäcker-Stiftung

Heute diskutieren wir Industrie 4.0 und deren Bedeutung für unser künftiges Arbeitsleben. Während auf dem Weltwirtschaftsgipfel über Chancen und Risiken diskutiert wurde, suchten die Medien in Deutschland wieder die Negativschlagzeilen: “Verlust von 5 Millionen Arbeitsplätzen”. Statt uns – wie Klaus Schwab es in Davos beschrieb – sich strategische Gedanken über die Kräfte zu machen, die unsere Zukunft durch Umbruch und Innovation gestalten werden, fährt deutsche Politik mit der Kanzlerin weiterhin nur auf Sicht. Sie bleibt damit im linearen Denken haften.

Künftiger Führungsnachwuchs muss also lernen, wie gesellschaftliche, kulturellen, technologische, politische und wirtschaftliche Entwicklungen ineinandergreifen.

Renate Spiering, Expertin für innovative Dialogkultur:
Es gibt erhebliche Unterschiede im Ergebnis zwischen Diskussion und Dialog. Während in der von mir möglichst vermiedenen Diskussion „Feststellungen“, „Positionen“ die flüssigen Lernkurven ausbremsen, gelingt im geförderten und behutsamen Dialog die gemeinsame „Lernkurve“. Je besser wir darin werden unser Denken und Fühlen zu beobachten und den Kurs / die Richtung zielführend zu bestimmen, umso besser werden die Ergebnisse unserer Bemühungen gemeinsam wirklich wirksame Lösungen auf dringlichste Zukunftsfragen zu finden.

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Highlights der Veranstaltung: Arbeitswelten von morgen

Wir leben und arbeiten in einer Welt, die sich rasanter verändert denn je zuvor. Spannende, intensive Zeiten für einige wenige Neugierige, Flexible und Innovative. Das Gros der Arbeitnehmer jedoch reagiert auf Unbekanntes mit Angst und leidet unter dem Druck der zunehmenden Anforderungen – hochgradig ungesund für Körper und Geist, wie die steigenden Zahlen psychischer und stressbedingter Erkrankungen beweisen. Gleichzeitig achtet der Gesetzgeber seit Jahresbeginn vermehrt auf Nachweise zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bei Arbeitgebern. Was tun? Wie funktioniert das Unternehmen von Morgen, in dem es gelingt sich agil anzupassen, neue Formen der digitalen Organisation zu entwickeln und dabei die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu erhalten? Wie führen wir, wenn Change zum Dauerzustand wird? Wie funktioniert ein Gesundheitsmanagement mit immer mehr älteren Mitarbeitern, das uns vor dem gesundheitlichen Kollektivburnout schützt und Fehlzeiten reduziert?

Datum: 5. November 2015

Zu Beginn der Veranstaltung stellte die Autorin Gabriela Friedrich ihr Buch über vorbildhafte Persönlichkeiten der Finanzwirtschaft: „Finanzeinhörner“ (erhältlich im Verlags-Shop) vor.

Anschließend diskutierten Stefanie Püschel, Geschäftsleitung HR, Velux Deutschland GmbH, Iris Dohmen, Fachgebietsleiterin Arbeit-, Betriebs- und Organisationspsychologie beim TÜV Rheinland, Dr. John-Robert Skrzepski, Fachanwalt für Arbeitsrecht/Partner der Kanzlei HILBRANDT RÜCKERT EBBINGHAUS, Christopher Mars, Unternehmer, und Sven Enger, Geschäftsführer Verlag Zukunft & Gesellschaft, über die in der „Arbeitswelt von morgen“ geforderten Führungsstrategien.

Autor Gabriela Friedrich präsentiert ihr neuestes Werk die Finanzeinhörner

Highlights der Podiumsdiskussion mit Gregor Gysi

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Wir benötigen Russland als Verbündeten. Derzeit kreieren wir 4 Mrd. Exportverluste. Wenn wir nicht mit Russland ins Gespräch gehen, dann haben wir auch keinen Einfluss. Der Mittelstand wird in der Politik nicht gehört, denn dieser ist schlecht organisiert und hat damit keine Lobby. Wer noch glaubt, „der Staat wird es schon richten“ – natürlich wird er es nicht! Wir alle müssen uns anders aufstellen. Denken beginnt beim Ursprung. Somit stellt sich die Frage; wie viel Freiheit sind wir bereit zu geben, ohne Regulierungsflut. Macht kontrollieren zu wollen, funktioniert nicht. Ethik bremst, deshalb ist es wichtig und gut!

Highlights der Podiumsdiskussion mit Cem Özdemir

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Ob Smartphone oder 3D-Druck, Robotik oder Assistenzsysteme – die Digitalisierung wälzt das Wirtschaftsleben um. Was dieser Wandel für kleine und mittlere Unternehmen bedeutet, war Thema einer Podiumsdiskussion des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft e.V. Ende Februar in Hamburg. Sven Enger, Geschäftsführer des Verlags Zukunft & Gesellschaft, Patrick Postel, Geschäftsführer der Silpion IT-Solutions GmbH und Henning Fehrmann, Geschäftsführer der Fehrmann Metallverarbeitung GmbH diskutierten mit Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, welche Chancen und Risiken mit dem Veränderungsprozess verknüpft sind und wie diese Herausforderungen im Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Politik gemeistert werden können. Im Ergebnis überwog der Optimismus – sofern es uns gelingt, auf die unmittelbar anstehenden Fragen – die Zukunft der Arbeitsplätze, die Etablierung einer Innovationskultur, Mitarbeiterqualifikation und Datenschutz – gesellschaftlich akzeptierte Antworten zu finden.

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